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CDs des studio XVII augsburg:
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Bestellnummer
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Beschreibung
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Preis
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96501
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Die Baldachinorgel
Roland Götz spielt Buchner, Cabezón, Cavazzoni, Kotter,
Newman, Preston, Redford, Scheidt, Valente u.a.
Keine Kathedralorgel, nein, nur ein Tisch-Positiv mit 129
Pfeifen und einer Nachtigall unter einem Baldachin. Aber
welch ein Klang: eine "Wolke"!
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15,00 € zur Bestellung
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96502
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Venezianisches Spinett
Roland Götz spielt Gabrieli, Facoli, Merulo und Picchi
Ein Kielinstrument, ein Interpret und auch
nur ein Repertoirebereich? Wer sich gerne
herausfordern läßt: Das ist seine CD!
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15,00 €
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96503
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Reihe Orgelschätze
Samuel Scheidt
Roland Götz spielt an der Rindt-Orgel (1706) zu Hatzfeld/Eder.
Eine überaus frisch und ungewöhnlich klingende Orgel,
in deren Gehäuse sich sehr alte Pfeifen erhalten haben:
die reinste Klangmagie!
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15,00 €
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96504
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Jan Pieterszoon Sweelinck
Roland Götz spielt an Cembalo, Virginal und Truhenorgel.
Über feinziselierte Strukturen bis hin zu finster
fesselnden Ausbrüchen ein Überblick über das Werk des
berühmten 'Amsterdamer Organistenmachers', ohne alle ihm
nachgesagte Trockenheit.
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15,00 €
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96505
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Die Orgelkunst des Frescobaldi
Roland Götz an seiner Rohlf-Orgel im altitalienischen Stil.
"Götz verfügt über fast excessive Möglichkeiten
zur Kontrolle seines Anschlags. Sein Nonlegato ... kann
nur noch delikat genannt werden. Das reiche Figurenwerk
wird gleichsam geordnet durch die zahlreichen Varianten
der dennoch höchst virtuosen Artikulation. Dadurch wird
die den Stücken so oft nachgesagte Sprödigkeit als
spieltechnischer Schlendrian entlarvt." (NZfM)
Preis der Deutschen Schallplattenkritik
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15,00 €
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96508
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Reihe Orgelschätze
Österreichischer Orgelbarock
Roland Götz spielt an der prächtigen,
pathetisch bis lieblich klingenden Freiwiß-Orgel (1754)
der Klosterkirche Irsee Werke von Froberger, Muffat,
Poglietti, Mozart/Eberlin und Richter.
"Mit einem vorbildlichen Begleitheft, einer tadellosen Aufnahmetechnik
und meisterhaften Interpretationen entstand eine in allen Details empfehlenswerte
Einspielung, deren Untertitel 'Orgelschätze' voll zutreffend ist. (ÖOF)
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15,00 €
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96510
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Reihe Orgelschätze
Augsburgische Orgelrenaissance
Roland Götz spielt an der Wagner-Orgel (1621)
in Rodenbach Werke von Erbach, Haßler, Hofhaimer, Isaac,
Paix und Senfl.
Ein kleineres Instrument, das aber mit seinen 'nur' acht
Registern (in mitteltöniger Stimmung) die größten (kaiserlichen)
Epochen der Musikgeschichte einer der bedeutendsten Freien
Reichsstädte eindrücklich wiederzubeleben vermag.
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15,00 €
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96514
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Reihe Orgelschätze
Johann Jakob Froberger
Roland Götz spielt an der Freund-Orgel (1642) zu Klosterneuburg bei Wien.
"Roland Götz präsentiert uns Froberger auf der wundervollen,
fast unverfälscht erhaltenen zeitgenössischen Orgel
(Freund, 1642) der Stiftskirche zu Klosterneuburg.
Mindestens so feinsinnig wie sein Spiel gestaltete er den
Begleittext. Spätestens der hätte mich zum
Froberger-Fan konvertriert." (HiFiVision)
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15,00 €
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96515
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Reihe Orgelschätze
Johann Pachelbel
Roland Götz spielt an der Arp-Schnitger-Orgel (1686/92) in Norden.
Ein intensives Klangerlebnis, die prachtvolle Schnitger-Orgel
in der ungewöhnlichen Akustik der Nordener
Ludgerikirche. Was macht nun Roland Götz mit dem meist
verkannten Komponisten Pachelbel? Seine
"sorgfältige und engagierte Zuwendung zu diesem
Orgelmeister läßt eine musikalische Nähe aufkommen,
wie sie bei diesem Komponisten noch nicht zu erleben
war." (Concerto)
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15,00 €
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96516
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Gotische Orgelkunst
Roland Götz an seinen beiden Rohlf-Orgeln mit Musik aus
dem Buxheimer Orgelbuch.
"Roland Götz hat sich in die Sprache spätgotischer
Musik so eingelebt, daß er sie wie seine Muttersprache
vermitteln kann. Nie kommt der Eindruck auf, daß er Un-
oder Halbverstandenes nur abspielt. Mit sensibel-feiner
Virtuosität zeichnet er jedes Detail nach, ohne die
Einbettung in den Zusammenhang von Phrase und Gesamtform
zu verlieren." (Musica sacra)
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15,00 €
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96517
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Spanische Orgelkunst
Roland Götz spielt an seiner altitalienischen Rohlf-Orgel Cabezón,
Aguilera de Heredia, Peraza, Correa de Arauxo und Cabanilles.
Musik im Spannungsfeld zwischen strenger Askese und
mystischer Ekstase, eindringlich wiederbelebt in der
Akustik des Chors der Blaubeurer Klosterkirche an einem
ungewöhnlichen Orgelpositiv.
Preis der Deutschen Schallplattenkritik
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15,00 €
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96518
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Reihe Orgelschätze
Schwäbischer Orgelparnaß
Roland Götz spielt an der Baumeister-Orgel
(1737) in Maihingen Werke von Eberlin, Erbach, Lederer,
Nauss, Scherer, Speth und Simon.
Man säkularisiere ein altes Kloster, sperre die
Klosterkirche, versiegele die Orgel und versetze das
Instrument in einen Dornröschenschlaf von zwei
Jahrhunderten. Man wundere sich nicht, daß es dann,
wieder spielbar gemacht, ungeheuer viel Leben aus seiner
Entstehungszeit in unsere Tage bringt...!
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15,00 €
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96519
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"Die Tartaren haben meinen Mann ermordet!"
Roland Götz spielt Alessandro Poglietti
Die Traunsteiner Rohlf-Orgel ist ein begeisterndes Medium
für die Musik des wohl bizarrsten Tasten-Komponisten der
Barockzeit, des 1683 von den Tartaren ermordeten Wiener
Hof-Organisten Poglietti.
"Mit dieser CD wurde ein bislang verborgener Schatz
mitreißend und musikalisch überzeugend ans Licht
befördert." (FAZ)
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15,00 €
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96520
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Reihe Orgelschätze
Fugera oder Nassata?
Roland Götz spielt an der Výmola-Orgel zu Stronsdorf (bei
Wien) Habsburgisches.
In Stronsdorf hat sich ein wunderschönes Instrument
erhalten, die gegen 1750 erbaute Orgel eines mährischen
Orgelbauers. Auf diesem Instrument, dessen spezielle
Stimmen ein Spektrum von Pathos über Weltschmerz und
pralle Lebensfreude eröffnen, spielt Roland Götz Haydn,
Kerll, Mozart, Eberlin, Muffat, Krieger, Froberger und
Wagenseil.
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15,00 €
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96521
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Neapolitanisches Cembalo
Roland Götz spielt an zwei italienischen Cembali
Werke von Trabaci, di Macque, Salvatore, Carlo
Gesualdo da Venosa, Mayone, Storace und Strozzi.
Die Wurzeln des musikalischen Barock liegen sicher
im Süden. Um 1600 verfällt die Welt der Unrast, der
Leidenschaft. Von Neapel aus tut sich ein wahrhaft
aufregendes Szenario an Weltschmerz über Verrücktheit
bis hin zu Verklärung auf: Bisher nie Gehörtes (und
auch heutzutage selten Gewagtes!) wird hier Klang!
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15,00 €
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96522
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Reihe Orgelschätze
Vom Goliath zur Himmelfahrt
Die Klosterkirche des ehemaligen Prämonstraten-ser-Reichsstifts im
schwäbischen Ursberg birgt eine 1776 vollendete Holzhey-Orgel.
In diesem vorbildlich restaurierten Instrument verbindet sich
klangliches Pathos hochbarocker Tradition mit dem frühklassizistischen
Charme sanft blasender Flöten.
Das hat Roland Götz angeregt, mit Werken von Nauss, Speth, Kuhnau
(David und Goliath), Froberger, Kerll, Wagenseil und Muffat theatralische
Aspekte in der Orgelmusik des Barock aufzuzeigen. Zu Götz gesellt
sich Jane Berger, die auf ihrer Barockvioline zwei Mysteriensonaten
von Biber gestaltet...: Vorhang auf!
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96523
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William Byrd
Alman
Pavana Ph. Tr.
Galiarda
Praeludium to ye Fancie
Fantasia (IX: Ton)
Walsingham
The Battell
Pavana Lachrymae
A Jig
Ut, re, mi, fa, sol, la
Wolseys Wilde
Ut, mi, re
The Queens Alman
The Bells
A galliards gygge
Roland Götz, Cembalo
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96524
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Francisco Correa de Arauxo
Canto Llano de la Immaculada Concepción de la Virgen Maria (Nr. 68; fol. 202)
Tres Glosas sobre il Canto Llano de la Immaculada Concepción de la Virgen Maria: Todo el mundo en general (Nr. 69; fol 203)
Tiento Tercero, de sexto tono (Nr. 23; fol. 59.v)
La muy célebre canción Susana (Nr. 61; fol. 167)
Segundo Tiento de quarto tono (a modo de canción) (Nr. 16; fol. 45.v)
Tiento de medio registro de Tiple de sexto tono (Nr. 44; fol. 112)
Quinto Tiento de medio registro de baxon de primero tono (Nr. 34; fol. 88.v)
Dies y Seis Glosas sobre el Canto Llano: Guárdame las Vacas (Nr. 65; fol. 189.v)
Tiento de medio registro de dos tiples de segundo tono (Nr. 53; fol. 136.v)
Discurso de medio registro de dos baxones de quarto tono (Nr. 56; fol. 146.v)
Tiento de primero tono (Nr. 62; fol. 173.v)
Tiento de medio registro de tiple de sexto tono (Nr. 63; fol. 179.v)
Roland Götz spielt an der spanischen Orgel von Patrick Collon
in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis, Hannover
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96525
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Lust auf Suiten
Gottlieb Muffat: Parthia V
Georg Friedrich Händel: Achte Suite in f-moll
Johann Caspar F. Fischer: Polyhymnia
Johann Sebastian Bach: Englische Suite V
Roland Götz spielt auf seinem Cembalo nach Christian Zell, 1741, von Volker Platte, 2000
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96526
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Bayerischer Orgelbarock
Wir wandern heute gerne durch die barocken Kirchen und Schlösser Bayerns und freuen uns an ihrer theatralischen Pracht. Dabei ist uns nicht immer präsent, dass in den Klöstern und Kirchen Altbayerns sich auch auf musikalischem Gebiet ein üppiges und sinnenfrohes Leben entwickelt hat. Die neue Einspielung unseres Labels soll uns in diese Welt entführen.
Roland Götz spielt an der Salomon-Orgel zu Kötzting Werke von Kerll, König, Grotz, Lehner, Muffat, Kobrich, Estendorffer, und Murschhauser.
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96527
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1380 bis 1510
Roland Götz moderiert und spielt an Baldachinorgel und Spinett Musik aus der Entstehungszeit der Mühlhausener Veitskapelle Corona Knibbe singt dazu Gregorianisches.
Es erklingen Werke von Leonhard Kleber (~1490 bis 1556), Arnold Schlick (~1450 bis 1520), Conrad Paumann (~1410 bis 1473), Paul Hofhaimer (1459 bis 1537), Johannes Kotter (um 1480 bis 1541), Hans Buchner (1493 bis um 1540) und aus dem Codex Faenza (um 1400). Die Moderation und der Booklettext sind in deutscher Sprache.
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96528
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Die Freiwiß-Orgel zu Irsee
Eine der schönsten Barockorgeln Süddeutschlands, die besterhaltene Irseer Freiwiß-Orgel hat 2009 ihren 255. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat Roland Götz, der derzeit wohl profundeste Kenner dieses Instruments, in Coproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg schwäbische Musik eingespielt, die etwa zu ihrer Erbauungszeit entstand oder en vogue war.
Es erklingen Werke von Isfried Kayser, Ludwig Zöschinger, Johann Speth, Johann Ernst Eberlin, Joseph Lederer, Johann Xaver Nauss, Johann Caspar Simon und Justin Heinrich Knecht.
Drucksachen deutsch und englisch
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96529
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» ... damit GOttes Ehr befördert werde «
Am 12. Juni 1761 verstarb im Kreis seiner Mitbrüder Meinrad Spieß, der Prior und Musikdirektor des barocken Reichsstiftes Irsee. Bis ins 19. Jahrhundert war er als Komponist, Musiktheoretiker und Mitglied der "Correspondierende(n) Societät der musicalischen Wissenschaften in Deutschland" weithin bekannt.
Zu seinem 250. Todestag widmet ihm das studio XVII augsburg in Verbindung mit dem Schwäbisches Bildungszentrum Irsee und in Co-Produktion mit BR-Klassikeine CD mit einem repräsentativen Querschnitt durch sein Schaffen (... alles in Ersteinspielungen!): Nach einer sich auf die berühmte Schiffskanzel der Irseer Abteikirche beziehenden Lytaniæ Lauretanæ (in barockem Trompeten-Glanz) erklingen eine Miserere-Vertonung und die einem Katakombenheiligen des Irseer Gotteshauses gewidmete Missa S. Eugenii. Die Besetzung bezieht sich auf die Gegebenheiten, mit denen Spieß seine Werke Klang werden lassen konnte: Ein Knabenchor (die Aurelius Sängerknaben Calw) wird sekundiert von einem Ensemble aus Barockstreichern und Clarin-Trompeten.
Ausführende: Aurelius Sängerknaben Calw Streicher und Clarin-Trompeten des studio XVII augsburg (auf Barockinstrumenten) Roland Götz, Orgel Leitung: Bernhard Kugler
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